Simone
Nach der Zeit des angestrengten Lernens in der Hochschule ließ sich Simone
gerne von Cousine Bärbel durch die 'Szene' der Stadt schleifen. Bärbel sah
mit ihren 20 Jahren bedeutend reifer und eben 'Ladylike' aus. Sie dagegen,
Simone, ebenfalls 20jährig, feingliedrig, eher mit knabenhafter Figur
ausgestattet, machte den Eindruck einer verschreckten 17jährigen. Während
Bärbel schon eine eigene Bude, einen einträglichen Job als Modistin und den
vierten festen Freund ihr eigen nannte, plagte sie sich das zweite Jahr mit
Wirtschaftskunde, der überfüllten Mensa - einzige Möglichkeit, ein billiges
Essen für Studenten zu bekommen - und... eben mit ihrer Jungfernschaft herum.
War sie mit 18 noch stolz darauf, gingen ihr nun die Fragen der Mädchen ihres
Seminars und die bloße Tatsache, daß noch kein Mann sie begehrenswert
gefunden hatte, schlichtweg auf den Geist, Auch wenn sie es sich nicht
eingestand, ihre Zeit war überreif. Für heute abend sah Bärbels Stadttour
einen Trip in die Disco der Clique vor. Wer die Leute sein sollten, konnte
sich Simone einfach nicht vorstellen. Bärbel machte sich jedenfalls nicht die
Mühe, sie einzuweihen.
"Wirst sie schon kennenlernen, stell dich aber nicht so zimperlich an, wenn
dich tatsächlich jemand anfaßt."
Beleidigt wollte Simone nach dieser Einführung absagen, aber Bärbel nahm sie
mit einem lustigen Schmollmündchen in den Arm und tröstete sie: "Komm, sei
nicht so kindisch, du weißt doch, daß ich es nicht so meine."
Also, was soll's, nachdem sie sich im Spiegel eine Kußhand zugeworfen, das
Make-up für gut und die schalähnlichen Röcke für ausreichend
Fickstück geile-Luder ausreichend befunden hatten,
fuhren sie in die Vorstadt. Die Disco mußte schon einen Höhepunkt an diesem
Abend erlebt haben. Die Musik quoll, wie dicke Nebelschwaden wild um sich
peitschend, aus der schlundähnlichen Pforte, erste betrunken wankende
Jungmänner hielten sich an ihren Mädels fest, um wenigstens noch den Kopf in
der Vertikale zu halten. Nichts ließ sich hier mit der Ungemütlichkeit ihres
Studentenclubs vergleichen. Im überfüllten Saal entstand mit ihrem Eintreten,
sofort Tumult, jeder wollte Bärbel begrüßen, ihr eine Neuigkeit zurufen, was
bei der Lautstärke der Musik nur ein Lippenspiel bleiben konnte. Unwohl sah
sich Simone näher um.
Nachdem sich Bärbel auf die Tanzfläche
nackte-Schlampen Hobbyhuren Sexbilder Tanzfläche gerudert hatte, stand sie schon fast
hilflos wirkend alleine. Unangenehm war ihr nicht nur die Fremdheit der
kreischenden und dröhnenden Musik, sondern auch das Flair dieser Disco
Versteckte Girl Kamera Disco und
ihrer Besucher. Ihr roter Minirock und
die geilsten Pornoseiten und die weiße Spitzenbluse wirkten wie ein
einsamer Farbtupfer inmitten dem tristen Schwarzgrau der Leder- und
Jeansuniformen. Doch noch ehe sie weitere Feststellungen treffen konnte, zog
sie ein starker Arm rücksichtslos zur Tanzfläche. Verdutzt konnte Simone erst
hier den dazugehörigen Jungen ausmachen, der sich in wellenartige
Körperschüttelungen brachte. Er war groß, breitschultrig, völlig in einen
reißverschlußbestückten Lederkombi gehüllt. Sein kurz geschnittenes Haar gab
dem kantigen Gesicht eine zusätzliche Strenge, die Simone erschaudern ließ.
Ohne Übergang packte sie wieder die kräftige Hand, ein kurzes Sträuben gegen
diese rauhe Sympathiebekundungen verpuffte unbemerkt. Er zog sie zum Ausgang,
hin zum Parkplatz. Mit schnoddrig kühler Bewegung bedeutete ihr der
Lederheld, in den Wagen einzusteigen.
Nach schneller,
gratis Sexbilder kostenlose Erotikfotos schneller, rasanter Fahrt gelangten sie zu einer einsamen Waldlichtung.
Die Luft war mild, duftete warm und schwer nach Harz und Kräutern. Eine Nacht
für zärtlich Verliebte. Vorsichtig erkundigte sich Simone nach seinem Namen.
Dem Klang des Knurrens nach zu urteilen, konnte er Jörg gesagt haben.
Langsam, betont lässig, in der Art perfekter Salonlöwen alter Zeiten, schritt
Jörg auf sie zu, streifte den Rock von ihren Hüften, knöpfte die Bluse auf
und warf sie achtlos zum Rock auf den Waldboden. Unsicher, in sich gefallen,
stand Simone vor ihm. Sie wußte,
geile Schlampen nackt wußte, heute würde es geschehen... Jörg riß sich
die Lederjacke vom Leib, Hemd und Hose folgten ihr auf den Boden. Wortlos
bedeutete er Simone, sich hinzulegen. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie
ihm beim Abstreifen des Tangas zu. Sein Penis schnellte wie von Fesseln
befreit nach oben und stand wie eine Lanze von ihm ab. Als er sich
katzenartig zu ihr legte und mit einem kräftigen Ruck ihren Slip zerriß,
legte sie schutzsuchend ihre Arme um seinen Hals und flüsterte ihm zu, Geduld
mit ihr zu haben, er wäre ihr erster Mann. Mit allem hätte Jörg gerechnet,
sie hätte vor Lust gurren, in gespielter Angst kreischen, sich wehren dürfen,
ihn von sich stoßen, aber eine so anlehnungsbedürftige und dazu noch
jungfräuliche Person war ihm noch nicht untergekommen. Sein männlich
aufgerichtetes Penis schrumpfte in Sekundenschnelle
Sexbilder Erotikfotos Sekundenschnelle zu einem baumelnden
Glöckchen. Sein Gesicht drückte die Fassungslosigkeit seiner inneren
Sensibilität aus. Er merkte mit aufkommendem Ärger, daß die Situation ihm aus
der Hand glitt.
Hilflos schaute Simone zuerst auf seine schwindende Männlichkeit, dann in
sein schamhaft bekehrtes Gesicht. Schüchtern streichelte sie seinen Arm, sein
Gesicht. Gerne hätte sie ihn getröstet, wußte aber nicht, wie. Wortlos zogen
sich beide an. Die Fahrt zu Bärbels Wohnung verlief in peinlicher
Schweigsamkeit. Bevor sie ausstieg, legte sie ihren Arm um seinen Hals und
bat ihn, sie morgen zum Schwimmen abzuholen. Bei ihrem sachte auf seine Wange
gehauchten Kuß zuckte er wie
Online-Puff Hobbyhuren wie verbrannt zurück, Dumpf klang sein Gruß, als der
Wagen davon fuhr. Daß er wirklich am nächsten Tag vor der Tür stand, kam ihr
wie ein Wunder vor. Er trug heute, ein kariertes Sporthemd zu
nackte-Hausfrauen private-Nacktbilder zu ausgewaschenen
Jeans. Verschämt murmelte er einen Gruß, nachdem Simone ihm befreit lachend
um den Hals gefallen war. Fahrig riß Simone ihre Badesachen aus dem Koffer,
drückte der erstaunten Bärbel einen Kuß auf die Stirn und stürmte über Flur
und Treppen hinaus zum Auto, wo Jörg sie erwartete. Auf ihre Bitte fuhr er
nicht zum Strand, sondern steuerte den Wagen zu einer stillen, verborgenen
Bucht. Herrlich war es für Jörg, Simone beim Baden zu betrachten. Ihre runde
kleine Brust tanzte lustig im Schlag der Wellen auf und ab. Das gestern noch
ängstlich bedachtsame Mädel tobte heute fröhlich lachend um ihn herum.
Spritzte ihn naß und gab sich gelöst, wie sie sich selber nicht kannte.
Langsam fiel seine Beklemmung wie ein altes Gewand von ihm. Als er sie wie in
frühen Kinderspielen haschte, berührten sich ihre Geschlechter. Ihre
Kringellöckchen der Schamlippen kitzelten vorwitzig sein Penis, das in
wippender Bewegung zur vollen Größe anschwoll. Zart streichelte sie mit der
Fingerspitze über seine Kuppe, die sich vor Lust und Spannung deutlich rot
verfärbte. Vorsichtig legte Jörg seine Arme um ihren Nacken und küßte ihre
Stirn. Von hier aus
geile Fotzen aus ließ er seine Lippen über ihre geschlossenen Augen zu
ihren Lippen gleiten, die sich ihm voller Verlangen öffneten. Im Spiel ihrer
Zungen sanken sie in den warmen, weißen Sand. Zarter, als Simone es fassen
konnte, erkundete Jörgs Hand ihren Körper. Ein wohliges Zucken ihrer Haut
ließ ihn zu ihrem Schoß gleiten. Reflexartig preßte Simone die Oberschenkel
fest zustimmen, ihre Augen sandten ein unsicheres Flackern aus. Sanft
streichelnd tastete Jörgs Hand sich von den Fesseln über die Kniekehlen zu
den sich langsam öffnenden Schenkeln vor. Die linke Hand spreizte ihre
blaß-roten und trockenen Schamlippen weit auseinander, so daß seine Zunge die
ganze Fülle ihrer Weiblichkeit kosten konnte. Je länger er ihre Schenkel und
den Schoß liebkoste, desto williger und weicher bog sich ihr Unterleib ihm
entgegen. Ihr Schneckchen fühlte sich herrlich feucht und vom pulsierenden
Blut bebend an. Mit den Fingern noch ihre Lustgrotte spreizend und
massierend, schlängelte
Fickspiele nackte-Weiber schlängelte sich Jörg über ihren Körper. Zart setzte er seine
Spitze an und bohrte sich Millimeter für Millimeter an ihre natürliche
Grenze. Durch die fast spielerische Bewegung in ihrem Körper lösten sich ihre
letzten Hemmungen. Fest umschlang sie seinen Körper und provozierte ihn zu
dem einen alles öffnenden Stoß. Trotz seines sanften Drucks verspürte sie
einen stechenden Schmerz, der ihr kleine Tränen die Wangen herunterkullern
ließ. Jörg hielt einen Augenblick inne. Liebevoll küßte er jede Träne aus
ihrem Gesicht. Langsam und doch drängend stieß er sein Penis in ihr Inneres,
zog es fast bis zum Hinausgleiten hervor und ließ sich wieder mit aller Kraft
in sie fallen. Sie verfiel in ein schnurrendes Stöhnen, was ihn zu immer
heftigeren Stößen veranlaßte. Spritzend ergoß er sich in sie, fest in ihre
Arme gepreßt. Auch wenn sie es nicht zum Höhepunkt geschafft hatte, machte
Simones liebevolles Lächeln ihn unsagbar glücklich. Zärtlich strich er eine
Strähne aus ihrem Gesicht und wußte, er würde sie glücklich machen, nur Zeit
brauchte er, und die hatte er... ein ganzes Leben lang.














