Sweets
Beatrice war bis vor einiger Zeit meine Nachhilfeschülerin gewesen. Daß sie recht hübsch war, war mir schon damals bewußt, allerdings verbot mir meine Stellung als Nachhilfelehrer doch eine nähere Betrachtungsweise. Außerdem war ich ja doch beträchtlich älter, sie war gerade 17, und schon aus diesem Grund war ihr Aussehen für mich ohne jede Bedeutung.
Gestern hatte sie überraschend angerufen und mich zu sich eingeladen. Sie hätte ein kleines Problem und wollte mich um Rat fragen. Sie verschwieg allerdings, daß ihre Eltern gerade für 2 Wochen nach Ibiza abgereißt waren. Ich dachte mir nichts dabei und da ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu, gleich mal vorbeizuschauen. Eine halbe Stunde später stand ich vor ihrer Tür und läutete. Mir blieb fast die Spucke weg, als sie vor mir stand mit ihrem superknappen Miniröckchen und dem Top, das ihren wohlgebräunten Bauch völlig freigab und nur ihre wohlgeformten Brüste mehr oder minder bedeckte, d.h. sie eher modellierte. "Hallo, schön daß du kommen konntest," begrüßte sie mich freudig lächelnd und führte mich ins Haus. Zielstrebig dirigierte sie mich ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf`s Sofa. "Ich hol uns was zu trinken, wie wär`s mit `nem Schluck Sekt ?" Sekt ?" fragte ich verdutzt, "gibt`s denn was zu feiern?" "Vielleicht, das wird sich noch zeigen," antwortete sie grinsend und ihr Röckchen wehte in die Höhe, als sie sich schwungvoll umdrehte. Wieder schluckte ich, als ich ihre nur unzureichend bedeckte Hinterfront kurz im Blick hatte. Ehe ich recht zum nachdenken kam, war sie wieder zurück. Sie hatte 3 Gläser dabei und schenkte sie auch allen ein. "Ist noch jemand da," fragte ich etwas verwirrt. "Ja, Bea, meine Cousine kommt gleich, sie steht gerade unter der Dusche. Aber wir können ja schon mal anstoßen." Sie erhob ihr Glas und wir prosteten uns zu. Mein Blick wanderte zwischen ihren herrlichen Beinen, ihrem Bauch und den Brüsten hin und her und sie schien es nicht nur zu merken, sondern auch zu genießen. Sie setzte sich in den Sessel, mir genau gegenüber und ihre Schenkel begannen sich mehr und mehr zu öffnen. Der Rock rutschte immer höher und der winzige Slip war deutlich zu sehen. "Gefällt`s dir ?" "Äh, naja," stammelte ich und als sie den Rock nun noch weiter hochschob und ich durch den dünnen Stoff bereits die Schamlippen deutlich erkennen konnte und spürte, wie mein Kleiner deutlich wuchs. "Bea hat tolle Titten, sie werden dir auch gefallen, aber sie meint, ich hätte das heißere Pfläumchen," grinste sie, nippte an ihrem Sektglas und schob dann ihre Slip ein wenig beiseite um es mir zu zeigen. Sie war rasiert und am liebsten hätte ich mich gleich zwischen ihre herrlichen Schenkel gelegt und meine Zunge in diesen Honigtopf versenkt. "Na, findest du sie auch hübsch ?" Sie grinste mich geil an und ließ genüßlich einen Finger durch die enge Ritze gleiten. "Es sieht geil aus," raunte ich, "mach ruhig weiter." Langsam verlor ich meine Skrupel. "Bea sagt das auch. Vor allem stören sie jetzt keine Haare mehr, wenn sie mich leckt, und sie leckt mich gerne," grinste die Kleine und legte ihren Kitzler frei. "Soll ich dich auch lecken," stammelte ich und wollte schon aufstehen. "Vielleicht nachher, erstmal darfst du schauen, zumindest bis Bea kommt. Aber du kannst es dir ja inzwischen etwas bequemer machen, dir platzt ja gleich die Hose." Na gut, dachte ich mir, sie hat es so gewollt. Gerade als ich den Reißverschluß geöffnet hatte und mein Ständer fröhlich herauswippte, öffnete sich die Tür und eine dralle Blondine in reizender Unterwäsche kam herein. "Hallo Bea, da bist du ja, komm doch her," rief Beatrice. Die Cousine starrte gierig auf meinen Riemen, genüßlich ließ sie ihre Zunge über die Lippen gleiten. "Mann, ist der toll," seuzte sie und kam direkt auf mich zu. "Los, runter mit den Hosen, da ist`s doch bequemer," rief Beatrice, die sich noch immer ihre Muschi bespielte. "Also gut," lächelte ich und zerrte die Jeans mitsamt den Unterhosen herunter, warf schließlich auch noch mein Hemd zur Seite und präsentierte mich in voller Männlichkeit. "Aber nun seid ihr dran," meinte ich schließlich und tätschelte Bea`s drallen Po. "Bedien dich ruhig," meinte die Kleine, " pack aus, was dir gefällt." Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Im Nu war der BH aufgehakt und sie schüttelte ihn lässig von sich. Ich saugte mich gleich an ihren harten Warzen fest und schob eine Hand nach unten. Sie stöhnte laut auf, als ich sie mit dem Finger langsam anbohrte. "Du," keuchte sie und legte ihre Hand um meinen Schaft, "ich will dich lutschen." Ich dachte, ich wäre im Traum. "Ok, ich hab nichts dagegen," forderte ich sie auf und sie glitt langsam an mir herunter. "Hey Beatrice, komm doch her, jetzt will ich was von dir sehen," rief ich hinüber und sie ließ sich nicht lange bitten. Rasch war der Rock aufgeknüpft und sank zu Boden. Der nun völlig unnütze Slip folgte und
Nude Redheads Rothaarige Votzen und schließlich zerrte ich ihr noch das Top über den Kopf. Bea leckte langsam meine Eichel und
Bruenett Bruenet und es ging mir durch und durch. Ich beugte mich zu Beatrice`s Nippeln und saugte sie sanft zwischen die Lippen. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, die sich bereitswillig öffneten. Schmatzend rührte mein Finger in dem bereiten Loch, fand den harten Kitzler und sie schrie leise auf, als ich anfing, ihn zu bearbeiten. Bea leckte immer noch an meiner Eichel und die ersten Tropfen traten schon hervor. "Los mach, nimm ihn in den Mund," keuchte ich und schob etwas nach. Sie lächelte mich von unten an und öffnete ihre vollen Lippen. "Ja, ich will es dir richtig machen, schieb ihn mir rein," seufzte sie und als ich meinen Riemen zwischen die Lippen schob, öffnete sie sich weiter und ihre Zunge kreiste sanft um meinen Schaft. Mit meiner freien Hand hielt ich ihren Kopf, presste ihn weiter vor und Zentimeter um Zentimeter verschwand meine Latte in ihrem unersättlichen Schlund. Ich hatte Mühe, mich zurückzuhalten, so heiß war ich inzwischen. Doch ich wollte es noch ein wenig genießen und sie sollte auch was davon haben. Langsam fand sie ihren Rhythmus und glitt genüßlich auf meinem Zauberstab auf und ab. Immer, wenn ich spürte, daß ich kurz vorm Spritzen war, hielt ich sie fest, um ein wenig abzukühlen. Beatrice, die ihren heißen Kitzler an meiner Hand fast wund wetzte, stöhnte bereits heftig. "Mach fester, wichs mich fertig, ich bin gleich soweit," brüllte sie und ich rammte ihr zwei Finger in die Dose und ließ gleichzeitig den Daumen um die Klit kreisen. Ich spürte auch die aufkommende Lust und ich wußte, daß jetzt keine Tricks mehr helfen würden. "Komm Bea, saug mich jetzt aus, ich spritz gleich," keuchte ich und rammte ihr den Spieß bis zum Anschlag in die Schnauze. Sie leistete keinerlei Widerstand, im Gegenteil, tatsächlich begann sie sanft zu saugen und als der erste Schwall ihre Mundhöhle überschwemmte, begann sie sofort diese klebrige Masse gierig hinunterzuschlucken. Beatrice begann wild zu zucken. "Oh ja, ich komm, oh du ja," brüllte sie und begann vor Lust zu zittern. Ich ließ meinen Zeigefinger aus ihrer Möse gleiten und setzte ihn einen Zentimeter tiefer an ihrer Rosette an. Als ich ihn mit einem Ruck hineinrammte, versteifte sich ihr ganzer Körper und sie wurde von einem weiteren Orgasmus erschüttert. Bea grinste mich mit saftverschmierten Lippen an und leckte die Spuren aus den
Geile Muttis Geilemuttis den Mundwinkeln. "Oh verdammt, das war ja irre, ich dachte, du hörst nie mehr auf zu spritzen. Es war toll," stammelte sie. "Das Kompliment kann ich zurückgeben," grinste ich, "du bläst super. Wo hast du das gelernt?" "Nirgends, dein Schwanz war der erste, der bei mir losging, aber ich hoffe, nicht der letzte, zumindest nicht das letzte Mal." "Bea war bis vor einigen Monaten noch völlig unbedarft, aber sie hat einiges gelernt in der letzten Zeit." Beatrice grinste mich an. "Na erzähl doch mal von deinen heißen Erfahrungen mit dem kleinen Josef." Bea blickte etwas verlegen. "Na ja," stammelte sie schließlich, "warum auch nicht. Josef ist ein Nachbarsjunge. Wir wohnen auf einem Hof in der Nähe von Adenberg. Er ist 14 und vor einiger Zeit hab ich ihn mal beim Wichsen erwischt. Er war ziemlich bedappert, als ich so vor ihm stand und ihn angrinste. Irgendwie hat mich aber sein Ständer dann doch angetörnt. Ehe er recht wußte, was geschah, hab ich mein T-Shirt hochgeschoben und ihm meine Titten präsentiert. Er fing ganz schön an zu japsen und als ich ihn aufforderte, weiterzumachen, hat er brav seine Hand wieder an die Stange gelegt und sich einen heruntergeholt. 'Wenn du willst, zeig ich dir das nächste Mal mehr,' hab ich ihm dann gesagt, bevor ich meine Titten wieder einpackte. Er nickte bloß, packte seinen zusammengeschrumpelten Kleinen in die kurzen Hosen und ist abgezischt. Ich bin dann auch rasch nach hause und hab es mir erst mal selbst besorgt. Am nächsten Tag traf ich ihn dann wieder und er ließ sich folgsam in unsere kleine Hütte führen. Ich wußte, daß uns niemand stören würde und ließ das Kleid, das ich anhatte, einfach zu Boden fallen. Auf meine Aufforderung hin zog er auch die Hosen aus. Sein Schwanz war schon wieder steif und ich streichelte leicht darüber. Er fummelte ungestüm an meinen Titten herum, bis ich ihn zurückhielt und in den Sessel schubste. Ich setzte mich ihm gegenüber und forderte ihn auf, es sich zu besorgen. Er begann wild draufloszuwichsen und ich machte diesesmal mit. Ihr hättet ihn sehen sollen, als ich meinen Slip zur Seite schob und mir die Muschi befummelte. Im Nu war er soweit und ich beeilte mich, auch was davon zu haben. Beim nächsten Mal, zwei Tage später, hatte ich Lust, es ihm auch mal zu besorgen. Ich setzte ihn wieder in den Sessel, nachdem ich seine Hosen geöffnet hatte, zog mich dann ganz aus und kniete vor ihn. Ich bemühte mich, es langsam zu machen, aber er war wieder ziemlich schnell fertig und sein Saft klatschte zwischen meine Möpse. Da hab ich das erstemal einen Finger voll genascht. Danach, ich wollte ja auch meinen Spaß, führte ich seine Hand zwischen meine Schenkel und trotz seiner unbeholfenen Bewegungen, vielleicht auch gerade deswegen, kam ich ganz schön in Fahrt. Er bohrte wie wild in meiner Dose rum und ich brauchte nur noch ein wenig an meinem Kitzler spielen und war schon soweit. Schlapp und keuchend lag ich im Sessel und er starrte ganz begeistert auf mein Loch. Der Anblick hat ihn sichtlich wieder in Stimmung gebracht, denn sein Kleiner war schon wieder hart. Er begann, an sich herumzuspielen aber ich bremste ihn. Ich bückte mich zu ihm hinunter und wollte ihn küssen aber er hielt mich zurück und führte statt dessen meine Hand an seinen Lümmel. Ich wichste ihn sanft an, zog ihn dabei mit hinunter auf den Boden und führte ihn vorsichtig an mein Döschen. Es schien ihm zu gefallen und ich wurde dabei auch wieder so heiß, daß ich plötzlich nicht anders konnte, meine Schenkel um ihn legte und ihn regelrecht in meine Pflaume hineinbugsierte. Einen Moment lang tat es schon weh, aber als er plötzlich wild drauflosrammelte, wurde es auch bei mir immer besser und als er kurz darauf in meine Pussy spritzte, ist es mir auch gekommen. Er schien erst ein wenig erschrocken, aber als ich einige Minuten später zu ihm sagte, daß er am nächsten Tag wieder da sein sollte, nickte er. Naja, und so ging es noch fast `ne Woche weiter bis ich hierhergefahren bin. Ich hab ihm jeden Tag mindestens einmal einen abgerubbelt und fast jeden Tag hab ich mich von ihm ficken lassen. Aber immer, wenn ich versuchte, sein Ding in den Mund zu nehmen, hat er mich weggeschubst." "Naja, er weiß eben nicht, was gut ist," grinste ich und tätschelte ihre Schenkel. "Stimmt, dabei hat Bea so eine begnadete Zunge," lächelte Beatrice. "Als sie mir vorgestern davon erzählte, bin ich natürlich ziemlich geil geworden und irgendwie sind wir dann im Bett gelandet und haben uns plötzlich gegenseitig
Dessous Mollige String Tanga gegenseitig befummelt, während sie erzählte. Als sie sagte, daß sie so gerne mal an seinem Pimmel gelutscht hätte, er aber nie wollte, hab ich gesagt, sie solle es doch mal bei mir versuchen. Naja, und ehe ich mich versah, lag sie zwischen meinen Schenkeln und ich hörte die Engelein singen. Sie leckt so gut, da könnte ich nie nein sagen." Mein Schwanz stand schon wieder wie `ne 1. "Na, willst du sie nicht mal wieder lecken?" Bea grinste mich an. "Macht dir das nichts aus ?" "Aber nicht doch. So eine kleine Show Einlage kommt zwischendurch ganz gut. Ihr seht ja, mein Kleiner freut sich schon darauf." Ich ließ meine Stange fröhlich auf- und abwippen. "Am liebsten würde ich euch gleichzeitig lecken," keuchte Bea. "Naja," meinte Beatrice, "klingt zwar nicht übel, aber wie soll denn das gehen?" "Ich hätte da eine Idee," grinste ich die beiden an. "Na sag schon," drängelte Bea, deren Augen bereits lüstern glänzten. "Komm her Beatrice, knie dich hin," forderte ich die Kleine auf. "Und du
Behaarte Votzen Rote Schamhaare du Bea legst dich dazwischen und kannst sie lecken." "Ok," keuchte Bea und kroch zwischen die Schenkel der Freundin. "Und du," japste sie von unten. Ich sparte mir die Antwort, baute mich hinter Beatrice auf und führte meinen Kleinen an Bea`s wartende Lippen. Während sie ihn leckte, rieb sie ihn auch an die Pussy der Freundin, die so langsam kapierte. "Oh ja, fick mich, während sie mich leckt," keuchte sie und warf mir ihren heißen Schoß entgegen, als Bea meine Stange bei ihr einführte. Ich packte ihre Titten und drang genüßlich in die enge Pforte ein. Bea`s Zunge wedelte abwechselnd durch die feuchte Furche und über meinen Schaft. Von Zeit zu Zeit glitt sie bis zu meinen Eiern hinunter und wir fanden rasch einen gemeinsamen Rhythmus. Beatrice, herrlich aufgespießt und gleichzeitig aufs feinste von Bea`s Zunge verwöhnt japste bereits nach kurzer Zeit vor Lust. Und auch ich war froh, daß ich meine erste Ladung schon abgeschossen hatte, ansonsten hätte ich auch nicht lange durchgehalten. So aber schaffte ich es einigermaßen problemlos, Beatrice auf den Gipfel ihrer Lust zu ficken und rechtzeitig meinen Riemen herauszuziehen, als sie japsend und zitternd herumkullerte und schließlich mit weit geöffneten Schenkeln vor uns auf dem Teppichboden lag. Bea strahlte mich an und ehe ich recht wußte, was geschah, hatte sie schon ihre herrlichen Lippen über meinen Schwanz gestülpt und begonnen, mit einem furiousen Tempo, mich ein zweites Mal zu einem herrlichen Orgasmus zu führen. Gierig leckte sie meine Soße herunter, während sie sich dabei gleichzeitig ihr Mäuschen wild bearbeitete. Es dauerte nicht lange, bis auch sie den Gipfel erreichte und total fertig kuschelten wir uns aneinander und schliefen ein.
Als ich wieder aufwachte, hörte ich das Kichern der beiden. Ich rappelte mich hoch, schlüpfte in meine Klamotten und folgte dem Geräusch. Gerade, als ich die Küchentür aufmachen wollte, hörte ich noch eine dritte Stimme, ebenfalls ein Mädchen. "Und ihr meint, er hat nichts dagegen, daß ich dabei bin ?" Beatrice lachte laut auf. "Aber nicht doch Doris, du mußt ihm eben nur auch ein wenig zeigen von dir. Du hast doch nette kleine Titten und ich könnte mir vorstellen, daß dein Vötzchen auch recht verlockend auf ihn wirkt. Du mußt dich natürlich schon noch ein wenig entspannen und die Beinchen schön weit aufmachen, damit er den richtigen Einblick bekommt." "Naja, aber ficken soll er mich nicht. Ich will erstmal zuschauen und vielleicht fummeln oder so." "Ist schon ok, da bleibt mehr für uns," meinte Bea, "ich glaube, er würde dir auch gerne zuschauen, wie du dich selbst fertigmachst." In diesem Moment trat ich ein. Alle drei Mädels saßen in ihren kurzen Minis am Küchentisch. "Ah, da bist du ja," grinste mich Bea an und Doris, die Neue starrte halb neugierig, halb ängstlich zu mir herüber. Sie war gertenschlank und ihre kleinen Brüstchen wölbten kaum das enge T-Shirt. Ich grinste in die Runde und ließ schließlich meinen Blick auf Doris ruhen. "Na, würdest du es für mich machen ?" Sie errötete. "Du hast uns belauscht," stammelte sie. "Naja, nicht direkt, ich hab nur die letzten 2 Sätze gehört, als ich herkam. Aber Bea hat recht, ich würde dir gerne zuschauen." "Kommt ins Wohnzimmer, da ist`s gemütlicher," meinte Beatrice und stand auf. Als sie neben mir stand, spürte ich schon wieder ihre Hand an meinem Kleinen, der bereits wieder in Form kam. Wir folgten ihr und Bea führte meine Hand unterwegs zwischen ihre Schenkel, und ich konnte mich überzeugen, daß sie auch schon wieder heiß war. Kaum waren wir im Zimmer, riß sich Beatrice fast die Klamotten vom Leib. "Los Doris, runter mit dem Fummel. Jetzt wird rumgegeilt." Langsam begann die Kleine an ihrem Reißverschluß herumzunästeln und es dauerte eine ganze Weile, bis der Mini nach unten rutschte. Zögernd schob sie das T-Shirt hoch und als sie endlich die Tittchen freigelegt hatte, hatte Bea sich schon ihrer Kleider
Schwarze-weiber Black Big Tits Kleider entledigt und meine Jeans geöffnet. Willig sprang ihr mein Ständer entgegen und als sie sich vor mich kniete und ihn zwischen ihren Möpsen begrub, ging es mir durch und durch. Doris starrte zu uns herüber und Beatrice machte es sich auf dem Sessel bequem und wetzte ihre Dose. Nun legte auch Doris ihre Scheu mehr und mehr ab, schob langsam ihr ihr Höschen herunter und streichelte zögernd über den dunklen Busch ihrer Schamhaare. "Zier dich doch nicht so," grinste Beatice zu ihr hinüber und schob sich seufzend den Zeigefinger in ihr weitgeöffnetes Loch. "Es macht dich doch genauso geil wie mich." "Ja," stöhnte die Kleine und ihre Schenkel öffneten sich weiter. Sie wankte fast auf`s Sofa und ich drehte mich ein wenig, so daß sie einen besseren Blick hatte. Schon spürte ich Bea`s Atem an meinem Rohr, doch sie machte es noch etwas spannend. Als ich etwas vorwärtsruckte, zog sie sich zurück. "Na du geiler Bock, schon wieder so heiß?" "Ja, das spürst du doch," stöhnte ich zurück. "Erst will ich, daß du mich leckst, dann besorge ich es dir," grinste sie und ließ sich zu Boden gleiten. Ihre Schenkel klafften bereitwillig auf und sie zerrte mich geradezu dazwischen. Als ich den Duft ihrer Pflaume in der Nase spürte, wurde ich noch wilder. Ich legte mir ihre Schenkel auf die Schultern und tauchte hinein in dieses feuchte Paradies. Hart glitt meine Zunge zwischen die geschwollenen Schamlippen, tauchte ein in die Tiefen ihrer Muschi und sie wühlte wild in meinen Locken. "Oh ja du, das ist toll, leck fest," grunzte sie und ich bohrte meine Zunge so tief es ging. Noch verschonte ich ihren Kitzler und leckte stattdessen über den empfindlichen Harnausgang, dann tiefer, hin zu ihrer dunkel lockenden Rosette. Als ich meine Zunge über den faltigen Hintereingang gleiten ließ, begannen ihre Schenkel zu zittern. Vielleicht steht die süße Maus ja auch auf anale Freuden, dachte ich grinsend und feuchtete ihr Arschloch ein wenig an. Als ich mich dann wieder ihrer Muschi widmete, kroch meine Hand wie zufällig zwischen ihre Hinterbacken. Ihre Maus war inzwischen tropfnass und ich bemühte mich, ein wenig ihrer Säfte nach unten durchzulassen und langsam in den Anus einzumassieren. Sie genoß es sichtlich, denn ihr Stöhnen begann mehr und mehr die beiden anderen Mädels zu übertönen. Langsam tastete ich mich näher zu ihrem Kitzler und sie presste mir ihren Schoß immer wilder entgegen. Erst kreiste ich langsam um den kleinen Knubbel und mein Zeigefinger begann langsam, den engen Kanal anzubohren. Noch schien sie nicht zu ahnen, was ich vorhatte, denn genießerisch rieb sie
Bruenette Bruenette Damen sie ihren Arsch an meiner Hand. Als ich ihren Kitzler plötzlich zwischen meine Lippen saugte und gleichzeitig meinen Zeigefinger mit einem Ruck in ihr Arschloch rammte, brüllte sie wild auf vor Lust. "Oh du Sau, mach, es kommt, ich lauf aus," hechelte sie und ihre Schenkel pressten mich noch tiefer. Ich saugte und leckte was das Zeug hielt und fickte gleichzeitig ihren Arsch mit meinem Frauen-mit-roten-haaren Xxx Redheads meinem Zeigefinger ein, ließ nach kurzer Gewöhnung den Mittelfinger folgen und begann genüßlich ihren Arsch zu weiten. Ich platzte fast vor Geilheit und fast hätte ich meinen Schwanz selbst in die Hand genommen um es mir zu besorgen. Aber dann entsann ich mich, daß dafür ja drei Mädels da waren. Ich befreite mich langsam von Bea, stand auf und winkte Beatrice zu mir. Sie ließ sich offensichtlich gerne in ihrer Wichserei unterbrechen und hoffte wohl schon auf
Pregnant Schwanger Peitschen Pornos Holland auf einen neuen Stich. Doch ich wollte nun auch Doris etwas mehr in das Spiel einbeziehen. Sie hatte die Augen fast geschlossen und wichste sich wie toll, als ich Beatrice zu ihr führte. "Hilf ihr doch ein wenig," hauchte ich Beatrice ins Ohr und sie kapierte sofort. Sie kniete sich zwischen die nun weit geöffneten Schenkel und als ich die freie Hand von Doris an meinen pochenden Ständer führte, saugte sich Beatrice an ihrer Pflaume fest. Die Kleine war inzwischen so geil, daß sie sich willig die Hand führen ließ. Sie presste sich die Titten, während ich ihre Hand genüßlich auf meine Stange auf und ab führte. Erst langsam schien sie es zu realisieren und als sie die Augen aufschlug und mich anlächelte, spürte ich, daß sie selbst es nun war, die das Tempo bestimmte. "Du," hauchte sie, "ist es schön so?" "Ja," stammelte ich, "mach weiter, das ist toll." Sie wichste mir schön einen ab und ruckte dabei mit dem Gesicht immer näher. Schon spürte ich ihren heißen Atem. "Soll ich," stöhnte sie leise. Ich schob ihn etwas weiter zu ihr und schon schmiegten sich ihre sanften Lippen an meinen Ständer. "Oh ja, lutsch ihn, das mag ich," keuchte ich und spürte im gleichen Moment, wie alle Dämme brachen. Sie war sichtlich überrascht von dem kochenden Strahl, aber erst als sie zwei kräftige Schlucke genommen hatte, entließ sie ihn
Dicke Geile Weiber Fette Alte Geile Weiber Omas ihn aus ihrer süßen Schnauze und der Rest meiner Soße platschte auf ihre kleinen Brüste. Sofort war Bea da und leckte die weißen Spuren von der Kleinen, die dadurch und durch Beatricen`s Leckerei immer heißer wurde. Ich ließ mich auf den Teppich sinken und betrachtete neugierig das geile Schauspiel vor mir. Mein Schwanz war restlos leergesaugt und hing unbeeindruckt an mir herab. Doris lag in den letzten Zuckungen, ihr Kopf ruckte hin und her und mit einem letzten schweren Seufzer überkam sie ihr Orgasmus. Bea grinste mich an. „Na, du scheinst ja ziemlich fertig zu sein." Ich nickte, „naja, nach diesem Pensum hab ich mir ja wohl eine Pause verdient." „Stimmt, aber wie wäre es morgen mit einer Fortsetzung ?" Doris strahlte mich an, „und dann will ich auch gefickt werden. Es ist wirklich irre, macht unheimlich viel Spaß. Wie wäre es morgen bei mir ? Meine Alten fahren heute nacht in Urlaub und wir hätten das ganze Haus inklusive Sauna, Pool und Garten für uns." „Super Idee," grinste mich Beatrice an, „was meinst du ?" „Na, wenn das so ist, dann werde ich jetzt mal nachhause gehen und mich ordentlich ausruhen. Und morgen bin ich dann bestimmt wieder einsatzbereit."














